Bargeld abheben in der Stadt und auf dem Land

Die Bundesbank hat in ihrem aktuellen Monatsbericht zum einen untersucht, ob die ländlichen Regionen in Deutschland genauso gut mit Bargeld versorgt sind wie die städtischen Gebiete. Zum anderen, ob es Unterschiede in der Bargeldnutzung gibt.

Hierzu führt die Bundesbank regelmäßig repräsentative Befragungen der Bevölkerung durch. Vorweg: obwohl die nächste Bargeldbezugsmöglichkeit in ländlichen Regionen etwas schwerer zu erreichen ist als in der Sadt, ist der Zugang zu Bargeld überall gewährleistet. Die nächste Geldquelle ist in der Stadt durchschnittlich 9,3 Minuten entfernt, auf dem Land durchschnittlich 10,7 Minuten.
Lediglich 6,5% der Umfrageteilnehmer aus der Stadt geben einen größeren oder relativ großen Aufwand für Bargeldabhebungen an. Auf dem Land sind dies 10,3%.

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2019: Ein solides Jahr für Genossenschaftsbanken

Die genossenschaftliche Finanzgruppe hat im vergangenen Jahr starke Zahlen erwirtschaftet. Wie der BVR aktuell in einem Bericht veröffentlicht hat, konnten die Volks- und Raiffeisenbanken, ergänzt um diverse Spezialinstitute, kräftig wachsen.

Während sich derzeit alles darum dreht, mit den Folgen und den Herausforderungen der Corona-Krise zurecht zu kommen, lohnt sich dennoch ein kurzer Blick auf das Jahr 2019. Denn hier wurden beeindruckende Grundlagen dafür gelegt, wie stabil die Gruppe nun in diese Krise geht.

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Hawala-Banking

In der aktuellen Berichterstattung der Medien rund um das Thema Geldtransfer wird sehr intensiv auf die Möglichkeiten der Digitalisierung eingegangen. Die Nutzung von Apps mit einer Vielzahl neuer und komfortabler Funktionen bestimmt den Mainstream. In diesen Mainstream taucht nun als völliger Gegenpol  immer häufiger der Begriff des Hawala-Bankings auf. Was hat es damit auf sich? Was steckt dahinter? Und wieso ist die Bankenaufsicht daran interessiert? 

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Taler, Taler, du musst wandern…

Taler, Taler, du musst wandern...

Schon in diesem alten Kinderlied wandert der Taler von Hand zu Hand. Heute heißt der Taler zwar Euro, aber er wandert immer noch, nicht nur durch viele Hände in Deutschland, sondern in ganz Europa.

In einer Zeit, in der sich alles um Digitalisierung, mobiles und kontaktloses Bezahlen dreht, hat die Bundesbank eine Studie veröffentlicht, die sich mit dem „Wandern“ der Euromünzen beschäftigt.

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Nationale Risikoanalyse in Sachen Geldwäsche

Nationale Risikoanalyse in Sachen Geldwäsche

Deutschland ist gemäß den Regelungen der Financial Action Task Force (FATF) sowie der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie verpflichtet, eine Nationale Risikoanalyse (NRA) im Bereich „Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung“ in regel- mäßigen Abständen durchzuführen. Im Dezember 2017 wurde die erste Nationale Risikoanalyse der Bundesregierung unter Federführung des Bundesministeriums der Finanzen mit Beteiligung von 35 Behörden aus Bund und Ländern gestartet. Für den Bereich der Terrorismusfinanzierung war dabei die aktive Mitarbeit der Nachrichtendienste besonders wichtig. Hierbei wurden auch die in Deutschland aktiven terroristischen Einzelorganisationen einer individuellen Bewertung unterzogen.

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Angriffe auf Geldautomaten in 2018

Das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden hat vor wenigen Tagen das aktuelle „Bundeslagebild Angriffe auf Geldautomaten 2018“ veröffentlicht. Gegenüber 2017 haben sich insbesondere die physischen Angriffe (z.B. Sprengungen) deutlich erhöht. Die hier gezählten besonders schweren schweren Fälle des Diebstahls von und aus Geldautomaten stiegen von knapp 500 in 2017 auf rund 590 im Jahr 2018. Eine Steigerung also um rund ein Fünftel. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg bei den versuchten bzw. vollendeten Sprengungen. Hier stieg die Zahl von 268 in 2017 um 38% auf nun 369 in 2018. Das bedeutet, dass statistisch betrachtet in Deutschland jeden Tag ein Geldautomat gesprengt wird.

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Vermögenssituation privater Haushalte in Deutschland

Vermögenssituation privater Haushalte in Deutschland

Alle drei Jahre befragt die Bundesbank private Haushalte in Deutschland zu ihrem Vermögen bzw. ihren Schulden. An der zuletzt durchgeführten Befragung aus 2017 nahmen fast 5.000 Haushalte teil. Die Ergebnisse liegen nun vor und wurden im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank veröffentlicht. Auf die wichtigsten Inhalte dieser Studie werde ich im Folgenden näher eingehen.

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Genossenschaftsbanken sind stabil

Genossenschaftsbanken sind stabil

Vor wenigen Tagen hat der BVR den Geschäftsbericht 2018 der Kreditgenossenschaften veröffentlicht. Obwohl die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland nicht mehr ganz so stark war, konnten die Genossenschaftsbanken zum wiederholten Male deutlich zulegen. Dieses Wachstum ist ein Spiegelbild des besonderen Vetrauens, das die Kunden dem Geschäftsmodell der Genobanken entgegen bringen. Das Geschäftsjahr war von Marktanteilsgewinnen im Kredit- und Einlagengeschäft sowie Zuwächsen im Verbundgeschäft mit den Unternehmen der genossenschaftlichen FinanzGruppe geprägt, aber auch von Investitionen in die Digitalisierung. Die Zahl der Banken verringerte sich durch Fusionen um 40 auf 875 Institute. Die Zahl der Geschäftsstellen ging um 588 auf 10.520 zurück.

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